Basenfasten
- und das innere Gleichgewicht
die Säure-Basen-Balance
Ein ausgewogenes Verhältnis, aller im Körper vorhandenen Stoffe, ist die Grundvoraussetzung für eine gute Gesundheit. Stimmt dieses Verhältnis nicht mehr, treten gewisse Regularien in Kraft, um das entstandene Ungleichgewicht zu kompensieren.
Diese Selbstregulation funktioniert aber nur in bestimmten Grenzen. In Bezug auf eine Übersäuerung bedeutet dies, dass der Körper versucht Basenspender zu mobilisieren. Diese findet er beispielsweise im Kalzium der Knochen. Was mittelfristig eine leichte Entkalzifizierung der Knochen zur Folge haben kann.
Stress, Hektik, Lärm, sowie Sorgen im beruflichen, wie auch im privaten Alltag bestimmen unser Leben. Schlechter Schlaf, Bewegungsmangel, Genussgifte wie Alkohol, Süssigkeiten, übermäßiger Kaffeegenuss, oder Nikotin, auch bestimmte Medikamente tun ein übriges. Die psychische Stuktur ist aus ihrem Gleichgewicht geraten und der so belastete Mensch ist leicht reizbar und reagiert aggressiv.
Der Mensch ist "sauer".
Treffen also innere Faktoren (Stoffwechselbelastungen) und äußere Faktoren (belastende Lebensumstände) aufeinander, so reagiert der betroffene Mensch immer in seiner Gesamtheit. Was als leichte Stoffwechselstörung begann, kann nicht nur die Organe belasten, sondern kann auch zu psychischen Störungen führen. Die Übergänge sind fließend und werden meistens erst in einem fortgeschrittenen Stadium bemerkt.
Das Verständnis und die Bewusstwerdung dieser Zusammenhänge führt häufig zu einer Änderung der Lebenumstände. Hier kann das Basenfasten eine gute Grundlage sein, um schlechte Gewohnheiten zu erkennen und zu ändern.
Basenfasten dient einer ausgeglichenen Stoffwechsellage und fördert das innere Gleichgewicht.
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